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Draufsicht auf 6 mit Nassfutter und Trockenfutter befüllte Katzenteller in 6 verschiedenen katzenfreundlichen Farben

Empfehlungen zur Fütterung

Empfehlungen zur Fütterung von Katzen

Für ein langes, gesundes Katzenleben ist es von entscheidender Bedeutung, dass Ihre Katze auch katzengerecht ernährt wird. Dies beginnt bei der Auswahl des richtigen Katzenfutters. Als Beutegreifer benötigen Katzen alles, was in einem Beutetier enthalten ist: Tierisches Eiweiß, Tierisches Fett, Vitamine und Mineralstoffe. Kohlenhydrate hingegen, brauchen Katzen nur sehr wenig. Wenn Sie nicht jeden Tag frische Mäuse, Vögel, Fische und sonstiges Getier servieren wollen, verwenden Sie am besten ein hochwertiges, sogenanntes Alleinfuttermittel. Alleinfuttermittel deshalb, weil es so zusammengesetzt ist, dass die Nährstoffbedürfnisse Ihrer Katze zu 100% abgedeckt sind. Dabei ist es vollkommen o.k., wenn Ihre Katze nur die verschiedenen Sorten einer hochwertigen Alleinfuttermittel-Marke bekommt, weil sie eben den Geschmack dieser bestimmten Marke liebt. Mangelerscheinungen bekommt sie deswegen mit Sicherheit nicht. Ein qualitativ hochwertiges Alleinfuttermittel enthält nämlich absolut alles, was Ihre Katze benötigt. Über eine Maus nach der anderen hat sich noch keine Katze beschwert.

Nachdem das richtige Futter ausgewählt wurde, ist das zweite wichtige Thema natürlich die Frage: Wieviel Futter soll sie denn eigentlich bekommen? Einen ersten, wagen Anhaltspunkt bieten hier die Herstellerangaben. Vielmehr entscheidend ist jedoch der tatsächliche, individuelle Energiebedarf Ihrer Katze. Dieser richtet sich nämlich nicht nur nach Größe und Gewicht, sondern wird durch eine Reihe weiterer Faktoren beeinflusst. Die da beispielsweise wären: Wie alt ist Ihre Katze? Von welcher Rasse ist sie? Welchem Körperbautyp entspricht sie? Ist sie kastriert? Letzteres bedeutet nämlich, dass Ihre Katze zwar bis zu 30% weniger Kalorien pro Tag benötigt, ihr Appetit aber trotzdem stärker ist. Wie hoch ist ihr allgemeines Aktivitätslevel? Nun, dies hört sich in der Theorie alles wunderbar an. Finden Sie nicht? Was bedeutet es aber für die Praxis?

Grundsätzlich gilt: Weniger ist mehr. Denn man schätzt, dass mittlerweile beinahe jede zweite Katze in Deutschland Übergewicht hat – und Übergewicht ist wirklich schlecht für Katzen. Aber an was liegt es, dass so viele Katzen übergewichtig sind? Viele Katzenhalter sind der Meinung, ihre Katze (fr)isst nur so viel wie sie tatsächlich braucht. Nun ja, diese Ansicht ist mit Vorsicht zu genießen. Denn da gibt es solche und solche. Leider ist es so, dass dieser natürliche Schutzmechanismus bei vielen Katzen nicht mehr existent ist. Dies mag an der Zucht liegen, wie oben bereits erwähnt an der Kastration, am allgemeinen Bewegungsmangel aber vor allem wohl an der Ernährung mit Trockenfutter. Dieses ist im Vergleich zu Nassfutter ein Kalorienkonzentrat.

All dies sind Gründe, den Napf Ihrer Katze keinesfalls unbegrenzt nachzufüllen.

An dieser Stelle will noch erwähnt sein, dass – sofern keine medizinische Notwendigkeit besteht – Albanine & Knuffl® grundsätzlich gegen Trockenfutter als Hauptfuttermittel ist. Trockenfutter sollte nur ab und zu für Zähne und Kiefer gegeben werden. In freiere Wildbahn gibt es nicht wirklich viel Trockenfutter – kann es also artgerecht sein? Als gelegentlicher Knochen-knack-Ersatz für Kiefer und Zähne ist es allerdings absolut o.k. – wenn es denn hochwertig ist.

Der dritte wichtige Punkt sind die Fütterungszeiten bzw. die Frage: Wie oft soll ich meine Katze füttern?

Wie in Das (Fr)essverhalten von Katzen beschrieben, werden Katzen nicht umsonst als „Häppchen(fr)esser“ bezeichnet – in der Natur besteht ihre Ernährung aus mehreren kleinen Portionen, die sie verteilt über den ganzen Tag (fr)essen. Fixe Fütterungszeiten gibt es dabei nicht. Ideal wäre, 8 bis 20-mal täglich eine kleine, frische Ration Nassfutter anzubieten. Diese häufige Empfehlung in der Theorie dürfte für die meisten von uns leider auch nur in der Theorie funktionieren. Zum einen können wir aus verschiedenen Gründen nicht den ganzen Tag lang zur Fütterung bereitstehen und zum anderen ist es so, dass wenn Dose oder Beutel erst einmal geöffnet sind, dann sind sie eben geöffnet. Offen ist offen. Selbst wenn man einen Deckel auf die Dose macht, ist sie trotzdem „offen“ – also nicht mehr luftdicht originalverpackt. Die Sache mit dem Kühlschrank kann man auch vergessen – gekühltes Futter sollte man keinesfalls geben, und es wieder auf Zimmertemperatur aufwärmen lassen, dauert viel zu lang. Die ganze Empfehlung funktioniert nur, wenn die Ration aus einem 85g Beutel (Pouch) besteht und komplett vertilgt wird. Was aber als Einzelration eigentlich für die meisten Katzen schon zu viel ist. Ganz davon abgesehen, es soll in freier Wildbahn ja sogar Katzen geben die ihre Beute nicht auf einmal (fr-)essen, sondern über mehrere Stunden verteilt.

Grundsätzlich gilt: Je öfter Sie frisches Futter im Rahmen der maximalen Tagesration geben, desto besser. Aber es muss natürlich irgendwo auch praktikabel sein. Je häufiger die Katze kleine Portionen zu sich nehmen kann, desto besser. Und Nassfutter ein bisschen stehen zu lassen, ist immer noch besser als Trockenfutter oder nur 1-2 große Portionen zu geben. Wenn die Katze schlingt und sich danach übergibt, weiß man, dass man etwas ändern sollte. Dann sind die Abstände zwischen den Fütterungen zu groß. Daran ändern auch die sogenannten „Anti-Schling-Näpfe“ nichts. Es gibt allerdings auch genügend Katzen, bei denen die Augen manchmal größer sind als der Magen. In Kombination mit einem empfindlichen Brechzentrum passiert’s dann eben. Kann man nix machen – außer aufwischen.

Alles in allem ist es also ganz gewiss nicht falsch, morgens und abends jeweils die halbe Tagesration anzubieten, sodass sich ihre Katze immer wieder selbst bedienen kann. Wichtig ist und das ist auch ein Albanine & Knuffl® Grundsatz: Wenn die Tagesration verspeist ist, gibt es auch nicht mehr. Amen!

Wie groß die tatsächliche Tagesration sein sollte, hängt, wie oben bereits beschrieben, von verschiedenen Faktoren ab. Behalten Sie daher das Gewicht Ihrer Katze im Auge. Wenn Ihre Katze nicht zu dick ist, und immer ein wenig Futter auf dem Teller übrigbleibt, machen Sie alles richtig. Wer die Möglichkeit hat, kann seine Katze gelegentlich zu Hause auf die Waage stellen oder aber beim Tierarzt ihr Gewicht kontrollieren lassen.

Noch ein paar Tipps:

1. Wenn Ihnen Ihre Katze um die Beine streicht und miaut, denken Sie bitte nicht jedes Mal Ihre Katze wäre am Verhungern. Ihre Katze möchte vielleicht einfach nur sozialen Kontakt. Da muss man seine Katze eben kennen.

2. Im Gegensatz zu uns Menschen und Hunden geht Liebe bei Katzen nicht durch den Magen. Mit (ungesunden) Leckerli kann man sich bei Katzen keine Zuneigung erkaufen. Man gibt ihr höchstens zu viele Kalorien.

3. Manche Katzen brauchen Abwechslung im Futternapf, manche nicht. Da gibt es auch solche und solche. Manche wollen jeden Tag was anderes, manche wollen immer oder für längere Zeit dasselbe – ist einfach so. Die Erfahrung lehrt, da hilft die ganze Erziehung nix. Man kann die Abwechslungsfanatiker aber teilweise auch überlisten, indem man bekannte Sorten (eines Herstellers) einfach wild durcheinandermischt und so immer neue Kreationen servieren kann. Das funktioniert bei vielen erstaunlich gut.

4. Auch bei Katzen gibt es so etwas wie Futterprägung. Was genießbar ist und was nicht, lernen junge Kätzchen von ihrer Mama. Servieren Sie deshalb von Anfang an vorsichtig verschiedene Futtersorten und sorgen Sie so für Abwechslung. Darüber werden Sie später einmal froh sein.


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Katzengerechte Ernährung besteht jedoch nicht nur aus hochwertigem Futter, sondern sie beginnt mit dem passenden Futterteller. Mit unserem Premium Essgeschirr für Katzen vermeiden Sie den für Ihre Katze äußerst unangenehmen Schnurrhaarstress. Außerdem stellen Sie sicher, dass Ihr hochwertiges Futter immer in der zu Ihrer Katze passenden Katzentellergröße, dem bestmöglichen Katzenteller-Material, der optimalen Tellerform für Katzen und in einer absolut katzenfreundlichen Farbe serviert wird. Albanine & Knuffl® wünscht Ihrer Katze Bon Appetit! 😊


ACHTUNG: Besprechen Sie alle Ernährungsumstellungen zunächst mit Ihrer Tierärztin bzw. Ihrem Tierarzt und/oder mit Ihrer Tierheilpraktikerin bzw. Ihrem Tierheilpraktiker, da beispielsweise Nassfutter und Trockenfutter unterschiedliche Arten von Nährstoffen enthalten können. Ebenso kann der Kaloriengehalt stark variieren.


Das (Fr)essverhalten von Katzen

Das Trinkverhalten von Katzen
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Empfehlungen zur Flüssigkeitsaufnahme von Katzen